Staudenbeet in drei Wellen.
28 Meter langes Sommerbeet am Waldrand. Delphinium, Echinacea, Astern, ein gelegter Birkensaum. Blüht von Mai bis Oktober, jeden Monat anders.
Hier eine Auswahl aus den letzten Jahren. Nicht alles, was wir gemacht haben, aber das, was am schönsten geworden ist, oder das, wo wir etwas gelernt haben. Jedes Projekt mit drei Jahren Begleitung. Die Fotos auf dieser Seite sind frühestens ein Jahr nach Fertigstellung entstanden.
28 Meter langes Sommerbeet am Waldrand. Delphinium, Echinacea, Astern, ein gelegter Birkensaum. Blüht von Mai bis Oktober, jeden Monat anders.
48 m² mit Windproblem. Lösung: Gräsergarten mit vier Hochbeeten als Windbrecher, drei Sichtschutzpaneele aus Lärchenholz.
Südhang, 3-Personen-Haushalt mit Hund. Weniger gießen, mehr riechen. 60 Stauden, 12 Tonnen Kies, keine Mähfläche.
Sanierte Stadtvilla aus 1890. Buchsparterre in vier Quadranten, Sandstein-Rundbecken, vier Apfelbäume. Die Geometrie war schon da, wir haben sie lesbar gemacht.
Glasveranda aus den 1920ern, dahinter ein ummauerter Garten. Behutsame Ergänzung: neue Stauden, alte Gliederung. Drei Jahre begleitet.
450 m² mit drei kleinen Kindern. Drei Zonen, zwei Nussbäume, ein Sandhügel. Alles robust, alles essbar oder alles ungiftig.
Familiengrab aus 1924, neu gestaltet zur Diamantenen Hochzeit der Urenkel. Stauden aus dem Originalgarten des Ehepaars.
Eine Mutter, zwei Söhne, sieben Etagen Balkon. Tomaten, Basilikum, ein Feigenbaum im Topf, der es tatsächlich schafft.
Weingarten-Heuriger mit saisonaler Bepflanzung. Im Winter abgeräumt, im Frühjahr kommt wieder Leben. Seit 2019 jährlich.
„Das erste Jahr ist der Entwurf. Das zweite Jahr ist die Korrektur. Ab dem dritten Jahr fängt der Garten an, eure Handschrift anzunehmen.“ Aus einem Kundenbrief, 2022